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Technologiepartner · RED Medical Systems

TI-Anschluss für Praxen mit RED telematik

Der Anschluss an die Telematikinfrastruktur ohne Konnektor im Praxisschrank: Bei RED telematik steht die Technik im deutschen Rechenzentrum und wird dort rund um die Uhr überwacht. Ihre bestehende Praxissoftware können Sie behalten. Wir übernehmen Einrichtung und Betreuung vor Ort.

Warum RED telematik — TI ohne eigenen Konnektor

Die Telematikinfrastruktur ist für Praxen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen Pflicht. Üblich war bisher ein Konnektor im Haus: ein Gerät, das Platz braucht, nach einigen Jahren getauscht werden muss und bei Störungen jemanden vor Ort erfordert. RED telematik verlegt diese Technik ins Rechenzentrum — die Praxis verbindet sich über eine gesicherte Leitung, das Gerät entfällt.

Der Anbieter betreibt diesen Ansatz seit 2018 und hat nach eigenen Angaben über 3.300 Einrichtungen angebunden (Stand: redmedical.de, Oktober 2026). Seit Ende 2025 gibt es mit dem sogenannten TI-Gateway auch einen standardisierten Weg, der demselben Prinzip folgt. Welcher Weg für Sie günstiger ist, rechnen wir im Einzelfall durch.

Der für viele Praxen wichtigste Punkt: Ihre Praxissoftware bleibt, wie sie ist. RED telematik ist mit gematik-konformen Primärsystemen kompatibel — Sie wechseln also nur den TI-Zugang, nicht Ihre gewohnte Arbeitsumgebung. Seit dem Krankenhauspflegeentlastungsgesetz ist ein Anbieterwechsel zudem ohne Zusatzkosten vorgesehen.

Über den Anschluss laufen alle Pflichtanwendungen: das Versichertenstammdatenmanagement beim ersten Kontakt im Quartal, eRezept, elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, elektronische Patientenakte, Notfalldaten, Medikationsplan sowie der sichere Nachrichtendienst KIM für Arztbriefe und Laborbefunde. Fehlen Anwendungen, kürzen die Kassenärztlichen Vereinigungen die TI-Pauschale — nach Darstellung von RED und KBV um die Hälfte, bei mehreren fehlenden Anwendungen ganz.

RED ist als VPN-Zugangsdienst zugelassen und hat die erforderlichen Konformitätsbestätigungen der gematik. Betrieb und Datenhaltung finden in deutschen Rechenzentren statt, die Verschlüsselung erfolgt vor dem Verlassen des Praxisrechners. Was wir beisteuern, ist der Teil, der vor Ort stattfindet: Kartenterminals, SMC-B-Beantragung, die nach KBV-Richtlinie vorgeschriebene Firewall und ein Ansprechpartner, der im Zweifel in die Praxis kommt.

Konnektor im Rechenzentrum

Kein Gerät in der Praxis, das altert, ausfällt oder getauscht werden muss. Die Verbindung läuft gesichert vom Kartenterminal in das Rechenzentrum.

  • Keine Konnektor-Hardware vor Ort
  • Überwachung rund um die Uhr
  • Kein Gerätetausch nach Laufzeitende
  • Betrieb in deutschen Rechenzentren

Praxissoftware bleibt

RED telematik arbeitet mit gematik-konformen Praxis-, Warenwirtschafts- und Pflegesystemen zusammen. Ein TI-Wechsel bedeutet also nicht, dass Sie Ihre gewohnte Software aufgeben.

  • Kein Wechsel des Primärsystems
  • Für Praxen, Apotheken und Pflege
  • Auch für Therapie- und Heilberufe
  • Wechsel ohne Zusatzkosten möglich

Alle Pflichtanwendungen

Versichertenstammdaten, eRezept, eAU, ePA und der sichere Nachrichtendienst KIM laufen über denselben Anschluss.

  • VSDM beim ersten Kontakt im Quartal
  • eRezept und eVerordnung
  • eAU an die Krankenkasse
  • ePA, eArztbrief und KIM

Einrichtung und Betreuung

Wir kümmern uns um das Drumherum: Kartenterminals, SMC-B, die Praxisfirewall nach KBV-Richtlinie und die Anbindung Ihrer Arbeitsplätze.

  • Kartenterminals einrichten
  • SMC-B und eHBA begleiten
  • Firewall nach KBV-Sicherheitsrichtlinie
  • Ansprechpartner vor Ort

TI-Anschluss wechseln oder neu einrichten?

Wir prüfen, was Ihre Praxis heute nutzt, und rechnen Ihnen den Wechsel durch — inklusive der Frage, was über die TI-Pauschale gedeckt ist.